No need for a name
Okay, ein kurzes, schnelles Update. Die letzten Tage habe ich vor allem Holz gesägt, gebohrt und lackiert. Kleiner Tipp für Nachahmer: Wenn man die Stifte der Potis oben mit Farbe betupft, kann man direkt eine Bohrschablone auf die “Frontplatte” stempeln.
Die (Dreh-)Potis sind auch angekabelt und funktionieren. Ich hatte ein paar Probleme mit den Werten, die man ausliest. Entgegen meiner Erwartung sind die Wertebereiche der Potis doch sehr unterschiedlich. Wahrscheinlich liegts daran, dass die Gesamtwiederstände der Potis, die ich erstmal alle parallel geschaltet habe, ebenfalls sehr unterschiedlich sind.
Der “Trick” ist, dass ich für jedes Poti den Maximalwert, auf den die 127 normiert wird, gespeichtert habe. Mal sehen, was sich noch ändert, wenn ich die Fader mit anschließe. Die sind nämlich nur 10k — statt 100k wie die Drehpotis.
So langsam könnte ich mir ja auch mal einen Namen ausdenken.

