Weiter geht’s

Nächster erreichter Meterkiesel: Potentiometer via MIDI in Live benutzbar. Kleiner Verbesserungsbedarf besteht noch bei der Berechnung des Werts, der gesendet werden soll, da der abundzu etwas zappelt. Das liegt vermutlich daran, dass ich den vom Poti generierten Wert einfach dividiere und nach int caste, um auf den Wertebereich 0..127 zu kommen. Eine Einfache Glättung (Mittelwertbildung) hilft da nicht wirklich. Wahrscheinlich muss ich da noch etwas Handarbeit einbringen (… wer ruft da “Hack”? “Lookuptable”!).

Nächster, und letzter, Prototyping Schritt ist jetzt, alle 40 Potis zu multiplexen. Mal sehen, evtl. klappt das heute sogar noch. Dann hätte ich alle Einzelteile zusammen, um mich dann ans Zusammenbauen und vorallem an die Entwicklung der Software zu machen.

Jetzt fahr ich aber erstmal in den Baumarkt. Brauch dafür ja eine Bastelplatte.

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